Kapitel 1Allgemeine Bestimmungen
Kapitel 2Grundsätze
Kapitel 3Rechte der betroffenen Person
Abschnitt 1Transparenz und Modalitäten
Abschnitt 2Informationspflicht und Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten
Abschnitt 3Berichtigung und Löschung
Abschnitt 4Widerspruchsrecht und automatisierte Entscheidungsfindung im Einzelfall
Abschnitt 5Beschränkungen
Kapitel 4Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter
Abschnitt 1Allgemeine Pflichten
Abschnitt 2Sicherheit personenbezogener Daten
Abschnitt 3Datenschutz-Folgenabschätzung und vorherige Konsultation
Abschnitt 4Datenschutzbeauftragter
Abschnitt 5Verhaltensregeln und Zertifizierung
Kapitel 5 Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer oder an internationale Organisationen
Kapitel 6Unabhängige Aufsichtsbehörden
Abschnitt 1Unabhängigkeit
Abschnitt 2Zuständigkeit, Aufgaben und Befugnisse
Kapitel 7Zusammenarbeit und Kohärenz
Abschnitt 1Zusammenarbeit
Abschnitt 2Kohärenz
Abschnitt 3Europäischer Datenschutzausschuss
Kapitel 8Rechtsbehelfe, Haftung und Sanktionen
Kapitel 9Vorschriften für besondere Verarbeitungssituationen
Kapitel 10Delegierte Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte
Kapitel 11Schlussbestimmungen

Art. 8 DSGVO
Bedingungen für die Einwilligung eines Kindes in Bezug auf Dienste der Informationsgesellschaft

  1. Gilt Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a bei einem Angebot von Diensten der Informationsgesellschaft, das einem Kind direkt gemacht wird, so ist die Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Kindes rechtmäßig, wenn das Kind das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat. Hat das Kind noch nicht das sechzehnte Lebensjahr vollendet, so ist diese Verarbeitung nur rechtmäßig, sofern und soweit diese Einwilligung durch den Träger der elterlichen Verantwortung für das Kind oder mit dessen Zustimmung erteilt wird.
    Die Mitgliedstaaten können durch Rechtsvorschriften zu diesen Zwecken eine niedrigere Altersgrenze vorsehen, die jedoch nicht unter dem vollendeten dreizehnten Lebensjahr liegen darf.
  2. Der Verantwortliche unternimmt unter Berücksichtigung der verfügbaren Technik angemessene Anstrengungen, um sich in solchen Fällen zu vergewissern, dass die Einwilligung durch den Träger der elterlichen Verantwortung für das Kind oder mit dessen Zustimmung erteilt wurde.
  3. Absatz 1 lässt das allgemeine Vertragsrecht der Mitgliedstaaten, wie etwa die Vorschriften zur Gültigkeit, zum Zustandekommen oder zu den Rechtsfolgen eines Vertrags in Bezug auf ein Kind, unberührt.
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